Jazz in Deutschland in den Jahren von 1933 – 1945
Während der Herrschaft des Nationalsozialismus erlebte der Kulturkampf eine neue Stufe der Eskalation.
Unter Begriffen wie „entartete Kunst“ wurde es für viele kreativ tätige Musikerinnen und Musiker schwer bis fast unmöglich ihrer Arbeit nachzugehen. Dies betraf natürlich auch die Jazz Szene im damaligen deutschen Reich, gleichermaßen Ausübende wie Fans.
In diesem Konzert wird versucht Lebensschicksale von Musikern und Fans nachzuerzählen, sowie die Verwendung von Jazz als Propagandamittel musikalisch und narrativ darzustellen.
Die musikalischen und textlichen Beiträge werden von den Studierenden des Jazz Geschichte Seminars dargeboten.
Leitung und Moderation:
Prof. Bernhard Pichl
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