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Nachricht Marina Weber wird Kanzlerin der Hochschule für Musik Nürnberg

Marina Weber (mi.) mit Vizepräsidentin Prof. Maren Wilhelm, Frauenbeauftragten Sabrina Förner, Hochschulpräsident Prof. Rainer Kotzian und dem Leiter für Personalangelegenheiten Tobias Mack (v.l.n.r.) Foto: Anna-Katharina Beckmann, Quelle: HfM Nürnberg

Mit Wirkung zum 1. Juli 2026 ist Marina Weber zur Kanzlerin der Hochschule für Musik Nürnberg ernannt worden. Sie übernimmt damit die Leitung der Verwaltung und gestaltet gemeinsam mit der restlichen Hochschulleitung die strategische Weiterentwicklung der Hochschule.

Die gebürtige Nürnbergerin absolvierte ein Bachelorstudium der Biologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre für Naturwissenschaftler und Ingenieure an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Berufliche Erfahrungen sammelte sie anschließend am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen, wo sie bis 2022 als Sachgebietsleiterin Finanzen tätig war.

Marina Weber gehört der Hochschule für Musik Nürnberg seit April 2022 an und verfügt über langjährige Erfahrung im Wissenschaftsmanagement und in der Hochschulverwaltung. Zunächst leitete sie das Sachgebiet Haushalt, Steuern, Controlling und Liegenschaften. Seit Dezember 2022 war sie als stellvertretende Kanzlerin tätig, seit 2025 führt sie die Geschäfte des Kanzleramts kommissarisch.

„Die Ernennung zur Kanzlerin der Hochschule für Musik Nürnberg ist für mich eine große Freude und zugleich eine besondere Verantwortung“, betont Marina Weber. „Ich danke für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, die Hochschule gemeinsam mit den Hochschulangehörigen weiterzuentwickeln und auch künftig gute Rahmenbedingungen für Studium, Lehre, Forschung und künstlerische Praxis zu schaffen“. 

Präsident Prof. Rainer Kotzian freut sich: „Mit Marina Weber gewinnt die Hochschule für Musik Nürnberg eine Kanzlerin, die unsere Hochschule bestens kennt und ihre fachliche Kompetenz, Führungsstärke und ihr großes Engagement bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Besonders während der kommissarischen Leitung des Kanzleramts hat sie Verantwortung übernommen und die Hochschule mit Weitsicht und Verlässlichkeit begleitet. Ich danke ihr für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freue mich darauf, die erfolgreiche Entwicklung unserer Hochschule gemeinsam mit ihr weiter voranzubringen.“