„Künstlerinnen und Künstler erbringen Höchstleistungen und sind – je nach Kunstform – mit sehr unterschiedlichen körperlichen und psychischen Belastungen konfrontiert. Ein wirksames Gesundheitsmanagement muss diesen besonderen Anforderungen gerecht werden. Mit der Unterstützung der TK schaffen wir die Grundlage, um passgenaue und langfristig wirksame Maßnahmen für die Gesundheitsförderung an den bayerischen Kunsthochschulen zu entwickeln. Wir sind sehr dankbar, dass uns die TK auf diesem Weg begleitet!“, betont Prof. Rainer Kotzian, Vorsitzender der KHB.
„Die TK unterstützt bereits seit vielen Jahren Lerneinrichtungen, die sich nachhaltig zu gesunden Hochschulen weiterentwickeln wollen. Dabei stellen wir nicht nur Studien, Maßnahmen und Praxisbeispiele zur Verfügung, sondern betreuen den Prozess intensiv von Anfang an, unterstützen finanziell und stehen während der Entwicklung beratend zur Seite“, sagt Dirk Helfrich, Leiter Hochschulteam Bayern. „Auch an den bayerischen Kunsthochschulen sind Studierende und Beschäftigte im Hochschulalltag besonderen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Ein passgenaues Gesundheitsmanagement stärkt die gesundheitlichen Ressourcen, wirkt präventiv und profitiert von der engen Zusammenarbeit der sechs Kunsthochschulen. So können wir gemeinsam nachhaltige Strukturen für mehr Gesundheit schaffen.“
Angebahnt wurde diese Kooperation über die verschiedenen Kunsthochschulformen hinweg von Susanne Mayer und Prof. Dr. Regina Götz, KHB-Koordinierungsstelle Kunst & Gesundheit. Die beiden Referentinnen werden den auf 4,5 Jahre angelegten Prozess maßgeblich steuern und als Bindeglied zwischen TK und KHB fungieren, sodass die Strukturen des Hochschulischen Gesundheitsmanagements an den jeweiligen Hochschulen bedarfsgerecht aufgebaut und nachhaltig verankert werden.
Nachricht Hochschule Kooperation des Verbunds Kunsthochschule Bayern mit der Techniker Krankenkasse
Teilen