Festival Aktuelle Musik 017

Das Festival Aktuelle Musik 017 steht unter dem beziehungsreichen Motto

NAH-FERN


In elf öffentlichen Veranstaltungen realisieren Studierende und  Lehrendeder Hochschule zusammen mit international angesehenenGästen von nah und fern kreative Konzeptionen, die die Vielfalt
der Beschäftigung mit aktueller Musik an unserer Hochschule widerspiegeln.


Das Programm reicht vom modernen Musiktheater bis zur Vokalperformance, von Jazzkompositionen bis zu neuen Werken vonKomponistinnen. Kooperationen mit den Hochschulen Krakau und München sowie die Zusammenarbeit mit wichtigen Kulturträgern der Region runden das Programm des Festivals ab, das sich in den letzten Jahren zu einer auch in der deutschsprachigen Hochschullandschaft
weithin beachteten Programmreihe zur Musik des 21. Jahrhunderts entwickelt hat.


Das Festival wird eröffnet durch ein Musiktheaterwerk des jungen Komponisten Gordon Kampe in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Nürnberg, das von Studierenden der Gesangs- und Dirigierklassen realisiert wird.

Weiter geht es mit von den Studierenden und Lehrenden selbst konzipierten Abenden, die von moderner Vokalkunst über Jazzkompositionen für klassische Instrumente bis zu den Ideen der Masterstudierenden des Studiengangs Aktuelle Musik reichen.

Als Composer in residence des Festivals begrüßen wir in diesem Jahr mit Mark André einen der weltweit bedeutendsten Komponisten Neuer Musik. Er wird mit den Studierenden seine Werke erarbeiten und in einem Porträtkonzert über seine Musik sprechen.

Besonders erfreulich an diesem Projekt ist unsere Zusammenarb eitmit dem ensemble oktopus der Hochschule für Musik und Theater München unter der Leitung von Prof. Konstantia Gourzi und die erneute Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk und dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg.

Die hochinteressante Vielfalt dieses Festivalprogramms wäre nicht möglich ohne die Begeisterung und das Engagement der beteiligtenKolleginnen und Kollegen. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.
Vor allem zeigt das Festival aber wieder einmal die enorme kreative Bandbreite unserer Studierenden: Solistisch und im Ensemble, improvisierend und komponierend verkörpern sie einen vitalen und unmittelbaren Zugang zur Musik des 21. Jahrhunderts – zur Musik der Zeit, in der sie leben und die sie mitgestalten. Besuchen Sie uns, hören Sie den jungen Musikerinnen und Musikern zu, kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch – wir freuen uns auf Sie!