Pascal Rudolph erhält Promotionspreis der Gesellschaft für Musikforschung und gewinnt Aufsatz-Wettbewerb der Gesellschaft für Musiktheorie

Foto: Xiaoyan Hu

Seit Oktober 2022 ist Pascal Rudolph wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) für Musikwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalität an der Hochschule für Musik Nürnberg. Bei der Jahrestagung in Berlin wurde ihm der Promotionspreis 2022 der Gesellschaft für Musikforschung  für seine Arbeit Präexistente Musik im Film. Klangwelten im Kino des Lars von Trier (München: et+k, 2022) verliehen. Neben der GfM-Preisverleihung in Berlin fand am selben Tag die Eröffnung des GMTH-Kongresses (Gesellschaft für Musiktheorie) in Salzburg statt. Im Rahmen dieser Eröffnung wurden die Preise für den Aufsatz-Wettbewerb 2022 vergeben. Auch dort hat Pascal Rudolph den ersten Preis erhalten. Der Titel seines Aufsatzes lautet „Bogen-Kreis-Spirale. Formanalytische Denkmodelle im musiktheoretischen Diskurs über das Orchestervorspiel zu Richard Wagners 'Tristan und Isolde'."

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Doppelerfolg!

Seit Oktober 2022 ist Pascal Rudolph wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) für Musikwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalität an der Hochschule für Musik Nürnberg. Darüber hinaus ist er akademischer Mitarbeiter an der Universität Potsdam, an der er 2021 promoviert wurde. Er hat in Berlin, Potsdam und Shanghai studiert und war Gastwissenschaftler an der Universität Kopenhagen und am Dänischen Filminstitut. Ihm wurden mehrere Stipendien verliehen und seine Forschungsergebnisse wurden in international renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht (u.a. Twentieth-Century Music, IASPM Journal und Music & Science). Sein Buch Präexistente Musik im Film: Klangwelten im Kino des Lars von Trier erscheint in wenigen Wochen bei edition text + kritik.