Pascal Schwab gewinnt Wettbewerb um Rotary-Viola und erhält Akademiestelle bei den Münchner Philharmonikern

Pascal Schwab (Klasse Prof. Florian Richter) hat sich beim diesjährigen Wettbewerb um die Rotary-Meisterviola mit Bogen behauptet und darf das wertvolle Instrument (Sebastian Schade/Halle an der Saale) und den Bogen (Hans-Karl Schmidt/ Dresden) ein Jahr lang spielen. Aber nicht nur ein Leihinstrument war der Preis für seine herausragende Leistung, auch ein Rotary-Stipendium ermöglicht ihm ein Jahr lang finanzielle Entlastung.

Zudem konnte sich Pascal Schwab drei Wochen später bereits mit neuem Bogen und Instrument eine Akademiestelle bei den Münchner Philharmonikern erspielen. Ab März 2020 wird Pascal dort für 1,5 Jahre Mitglied der Orchesterakademie sein. Herzlichen Glückwunsch!

Pascal Schwab bekam seinen ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren von seinen Eltern. Schon früh trat er kammermusikalisch, mit dem Orchester (u.a. Würzburger Symphoniker) und solistisch auf. Er gewann mehrere Preise beim Wettbewerb Jugend Musiziert. Neben der Ausbildung auf der Geige, erhielt Pascal Schwab auch Trompetenunterricht und sang in renommierten Chören (u.a. Würzburger Domsingknaben, Männerchor des Tölzer Knabenchors). Er studierte in Kassel Violine bei Felicia Terpitz, Bartoz Zachlod (Apollon Musagete Quartett) und Christoph Callies (Trio Adorno) sowie Viola und Kammermusik bei Karin Wolf (Verdi Quartett). Pascal Schwab besuchte Meisterkurse bei u.a. Hideko Kobayashi, Jörg-Wolfgang Jahn, Barbara Maurer, Simon Fischer, Erich Wolfgang Krüger, Ditte Leser, Prof. Andreas Willwohl, Eckart Runge, dem Morgenstern Trio und Eberhard Feltz. Er gewann den 2. Preis und Publikumspreis des Kammermusikwettbewerbs der Stiftung Peredur. Seit 2015 konzertiert Pascal Schwab mit dem Novalis Quartett und ist außerdem Gründungsmitglied des Parzival Trios. Seit 2017 studiert er Viola bei Prof. Florian Richter an der Hochschule für Musik Nürnberg.