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| Anforderungen
bei den Eignungsprüfungen im Hauptfach (künstlerische
und künstlerisch-pädagogische Studienrichtungen)
und den Pflichtfächern an der Hochschule für Musik
Nürnberg |
Hinweis:
An den bayerischen Musikhochschulen gilt eine für alle
bayerischen Hochschulen geltende Qualifikationsverordnung
(QualV). Diese wird ergänzt durch Satzungen der Hochschule
(derzeit in Bearbeitung).
Die folgenden Hinweise konkretisieren die gesetzliche Regelung.
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A.
Klassik
Dauer der Hauptfachprüfungen: ca. 20
Minuten
Die Prüfungskommission behält sich
eine Auswahl der zu spielenden Stücke vor. Sie ist
in keinem Fall verpflichtet alle angebotenen Stücke
anzuhören bzw. vollständig anzuhören. Wird
die Prüfungsdauer überschritten, kann die Prüfungskommission
den Vortrag abbrechen. |
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Hauptfachprüfungen |
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| Gesang |
Vortrag
von mindestens vier Werken aus verschiedenen Stilepochen,
welche die Bereiche Musiktheater, Oratorium/Konzert und Lied
umfassen |
| Streichinstrumente |
zwei Werke
aus verschiedenen Stilepochen, darunter ein Kopfsatz eines
Konzertes
eine Etüde bzw. ein virtuoses Werk |
| Holzbläser |
drei Werke unterschiedlicher
Stilrichtungen, darunter möglichst ein zeitgenössisches
Werk |
| Blechbläser |
zwei Werke
verschiedener Stilepochen
eine Etüde mittleren Schwierigkeitsgrades oder Tonleiterstudien |
| Pauken
und Schlagzeug |
Vortrag
je eines Werkes (Konzertstück oder Etüde) auf
kleiner Trommel, Malletinstrument, Pauken und Drumset (auch
Improvisation)
Blattspiel
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| Harfe |
drei Werke aus
verschiedenen Stilepochen, darunter eine Etüde |
| Klavier |
GRUNDSTUDIUM BACHELOR KA / KPA
I. Ein Werk des Barock
II. Ein Werk von Haydn, Mozart, Beethoven
III. Ein Werk der Romantik oder des Impressionismus
IV. Eine virtuose Etüde
V. Ein Werk komponiert nach 1945 ( z. B. Stockhausen, Höller, Messiaen, Ligeti,
Gubaidulina, Takemitsu, Yun, Boulez, Henze, Cage )
VI. Vomblatt - Spiel
AUFBAUSTUDIUM MASTER
Mindestens drei Werke freier Wahl mit einer Gesamtlänge von 60 Minuten.
JUNGSTUDENTEN
Drei Werke aus verschiedenen Epochen |
| Orgel |
Orgelliteraturspiel:
ein Werk aus der Zeit vor J. S. Bach
ein Werk mit Fuge von J. S. Bach
fünf Choralvorspiele von J. S. Bach
ein Werk der Romantik oder aus dem 20. Jahrhundert
Blattspiel Improvisation, Liturgisches
Orgelspiel:
freie Begleitung von drei vorbereiteten Liedern mit Intonation
und Nachspiel
freie Begleitung und Intonation "vom Blatt"
Klavier:
drei stilistisch unterschiedliche Werke |
| Cembalo |
ein Werk
des 17. Jahrhunderts
ein Werk von J. S. Bach
zwei Werke im Stil des französischen Barock oder Sonaten
von D. Scarlatti oder A. Soler |
| Blockflöte |
ein Werk
der Renaissance oder des Frühbarock, z.B. von Bassano,
van Eyck, Castello, Fontana
ein Werk im französischen Stil, z.B. von Hotteterre,
Philidor, Dieupart
je ein langsamer und schneller Satz einer hochbarocken Sonate
oder eines Konzertes, z.B. von Händel, Telemann, Barsanti
ein zeitgenössisches Werk, z.B. von Hirose oder Yun.
Möglich ist auch ein experimentelles Werk oder eine
eigene Komposition/Improvisation
Blattspiel. |
| Barockvioline |
ein Satz
einer Solosonate (z.B. Passacaglia von Biber, Fantasie von
Telemann)
ein langsamer und ein schneller Satz einer barocken Sonate
(z.B. Corelli, Bach, Händel)
ein weiteres Stück nach Wahl |
| Viola
da Gamba |
ein unbegleitetes
Ricercar von Diego Ortiz
ein beliebiger Satz aus einer Sonate von J. S. Bach
ein Satz aus einer Sonate von C. F. Abel
ein weiteres Stück nach Wahl
Blattspiel |
| Traversflöte |
ein langsamer
und ein schneller Satz aus einer barocken Generalbass-Sonate
im italienischen oder vermischten Stil
drei Sätze einer Sonate oder Suite im französischen
Stil
zwei Sätze einer Sonate im empfindsamen Stil
Blattspiel |
| Barockfagott/Dulcian
und Barockoboe |
drei Werke aus
verschiedenen Stilepochen |
| Laute |
drei Werke aus
verschiedenen Stilbereichen |
| Gitarre |
drei Werke aus
verschiedenen Stilbereichen |
| Akkordeon |
drei Werke
aus verschiedenen Stilbereichen |
| Pflichtfachprüfungen |
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| Praxisorientiertes
Klavierspiel (im Studiengang künstlerisch-pädagogische
Ausbildung) |
- Praktischer Umgang mit
den Hauptdreiklängen und ihren Umkehrungen in Tonarten
mit bis zu drei Vorzeichen (Dur und Moll)
- Spiel von Skalen mit bis zu drei Vorzeichen (Dur und Moll)
- Zwei Klavierstücke unterschiedlichen Charakters, etwa
im Schwierigkeitsgrad von z.B.
Johann Sebastian Bach: Kleines Präludium
C-Dur (aus „Kl. Präludien und Fughetten“:
III,1 BWV 939 [Henle 106])
Joseph Haydn: Scherzo (3.Satz aus „Sonate in F“
Hoboken XVI: 9 [Henle 238])
Robert Schumann: Melodie („Album für die Jugend“
op. 68, Nr. 1 [Henle 108])
André Hajdu: Das Pendel („Die Milchstraße“
Bd. 1, Nr.1, [Sikorski 1701])
Bela Bartok: Begleitung mit gebrochenen Dreiklängen („Mikrokosmos“
Bd. 2, Nr. 42 [Boosey & Hawkes H.15197])
Die hier angegebenen Stücke sollen ausschließlich
als Orientierungs-Beispiele für den Schwierigkeitsgrad
bzw. die pianistische Satzart gelten und sind keineswegs
als Wahlpflichtstücke zu sehen. Selbstverständlich
liegt es im eigenen Ermessen, auch andere Stücke dieser
Art auszuwählen.
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Klavier
(im Studiengang KA)
(außer bei Hauptfach Klavier, Cembalo, Gitarre und Laute) |
- zwei Stücke
unterschiedlicher Stilrichtungen und Gattungen
Die Werke müssen fließend und fehlerfrei vorgetragen
werden; wesentliche gestalterische Merkmale wie Dynamik,
Artikulation und Phrasierung müssen erkennbar sein.
Orientierungsbeispiele für den Schwierigkeitsgrad:
J. S. Bach, zweistimmige Inventionen
J. Haydn, Frühe Sonaten (Henle, Band 1)
R. Schumann, Album für die Jugend
S. Prokofiew, Musique d’enfants
H. G. Allers, Bagatellen
Die KandidatInnen müssen zeigen, dass sie über
eine grundlegende Ausbildung am Klavier verfügen. Ein
reines Antrainieren von Prüfungsstücken ohne jegliche
Vorbildung reicht nicht aus.
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| Orgel |
zwei Werke
im Schwierigkeitsgrad von: Acht Kleine Präludien und
Fugen von J. S. Bach
Dauer: 10 Minuten |
| Cembalo |
zwei bis
drei Stücke aus verschiedenen Stilepochen
Dauer: 10 Minuten |
| Weitere
mögliche instrumentale Pflichtfächer oder Gesang
(nach Eignung) |
zwei Werke
aus verschiedenen Stilepochen
Dauer: 10 Minuten |
| Gehörbildung |
1. Rhythmus:
Notation vorgeklopfter Rhythmen in verschiedenen Taktarten
2. Intervalle:
- Benennen vorgespielter Intervalle
- Notation von Intervallen von einem gegebenen Ton
- Intervallreihe
3. Skalen:
- Erkennen und Bezeichnen von Skalen: Dur, 3 Arten von Moll,
Ganztonleiter, Pentatonik
- Fehler-Erkennung in Skalen
4. Melodie: Notation einer tonalen Melodie
5 . Akkorde:
- Akkorderkennung: Dreiklänge - Dur, Moll, vermindert,
übermäßig- und Dominantseptimakkord (alle
Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen)
- Akkorde mit hinzugefügten - akkordfremden - Tönen
6 . Hörbeispiel:
Musikhistorische Einordnung, Instrumentation |
| Allgemeine
Musiklehre |
1. Tonleitern
Notation von Tonleitern: Dur, 3 Arten von Moll, Ganztonleiter,
Pentatonik
2. Intervalle
- Benennen verschiedener Intervalle
- Notation von Intervallen von vorgegebenen Tönen
3. Notation von Tönen von der Subkontra-Oktave bis zur
viergestrichenen Oktave
4. Melodie:
- Zu Ende führen eines vorgegebenen Melodieanfangs
- Transposition einer Melodie
5. Harmonik:
- Benennung von Klängen: Dreiklänge - Dur, Moll,
vermindert, übermäßig - und Dominantseptimakkord
(alle Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen);
grundstellige leitereigene Vierklänge: kleiner und großer
Mollseptim-, großer Durseptim-, verminderter und halbverminderter
Septimakkord
- Bildung von Klängen (alle Dreiklänge und Dominantseptimakkord)
in angegebenen Tonarten oder von vorgegebenen Tönen aus,
auch in Umkehrungen
- Schreiben einer Kadenz mit Hauptstufen
- Einfache Harmonisation einer vorgegebenen Sopranstimme (es
genügt die Verwendung der Hauptstufen)
- Akkorderkennung in einem mehrstimmigen Satz (Klaviersatz.)
durch Bezeichnung der Klänge mittels Klangbuchstaben
Die oben aufgelisteten Anforderungen
sind als Repertoire zu verstehen, aus welchem Aufgabenstellungen
hervorgehen können. Die Theorieprüfung ist nur
bestanden, wenn beide Teilprüfungen (Gehörbildung
und Allg. Musiklehre) mit jeweils mindestens 50 % der Punktzahl
bestanden sind.
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B.
Jazz
Alle Eignungsprüfungen werden innerhalb
einer Combo absolviert. (Dies gilt nicht für das Fach
Jazz-Komposition/Arrangement.)
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| Hauptfachprüfungen |
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| Jazz-Instrumente
(außer Schlagzeug) |
Vorspiel
von drei vorbereiteten Jazz/Pop-Standards mit Improvisation.
Dabei sollten verschiedene Tempi und Charaktere (also etwa:
Ballad, Up-Time, Modal, Jazz-Waltz etc.) gewählt werden.
Vorspiel einer vorbereiteten Solo-Transkription
Vorspiel eines Stückes aus einer anderen Musikrichtung
Blattspiel
Dauer: 20-30 Minuten |
| Jazz- Schlagzeug |
Vorspiel von drei Stücken
aus der Jazz- oder Popmusik in möglichst unterschiedlichen
Tempi. Dabei müssen ternäre und binäre Grooves
gespielt werden. In einem Stück sollen "Four-Four"
gespielt werden.
Vorspiel einer vorbereiteten Etüde (etwa Wilcoxon)
Vorspiel eines Musikstücks aus einer anderen Musikrichtung
Blattspiel
Dauer: 20 Minuten |
| Latin Percussion |
Vorspiel von drei vorbereiteten Stücken nach Wahl
(Latin, Fusion, Jazz). In einem Stück muss ein Solo
oder ein „Four-Four“ Chorus enthalten sein.
Eine Combo wird gestellt. Die Verwendung einer Begleit-CD
ist erlaubt.
Kenntnisse der Grundklänge und Grundrhythmen (inkl.
Variationen) auf Congas, Bongos und Timbales.
Vorspiel einer vorbereiteten Solotranskription. Die Noten
müssen vorgelegt werden.
Vorspiel eines Musikstücks aus einer anderen Musikrichtung
(z.B.: Etüde für kleine Trommel oder traditionelle
Folklore)
Blattspiel
Dauer: 20 Minuten
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| Jazz-Gesang |
Vorsingen von drei vorbereiteten
Jazz/Pop- Standards (incl. Text und improvisierten Scat-Gesang).
Dabei sollen verschiedene Tempi und Charaktere bzw. Stilarten
gewählt werden.
Vorsingen eines Stückes einer anderen Musikrichtung
(klassisch, Volkslied, Chanson o.ä.; ohne Mikrophon)
Blattsingen
Dauer: 20-30 Minuten |
| Pflichtfachprüfungen |
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| Klavierspiel für
Jazz |
ein Stück im Schwierigkeitsgrad
etwa von "Childrens' Song" (Chick Corea) oder "Jazz
for the young Player" Bd. 1 (Oscar Peterson) oder ein
Musikstück aus einer anderen Stilrichtung
ein einfacher Jazz-Standard oder ein Blues (evtl. mit Leadsheetvorlage)
Dauer: 10 Minuten |
| Allgemeine Musiklehre |
Analyse einfacher Jazzkadenzen
Erstellen eines einfachen Klaviersatzes nach harmonischer
Vorlage
Bestimmung und Notierung von Tonhöhen, Intervallen, Tonarten,
Tonleitern, Dreiklängen und Septakkorden mit Umkehrungen
etc.
schriftlicher Test, Dauer: 60 Minuten |
| Gehörbildung |
Skalen
jazztypische Melodien
Intervalle
Dreiklänge und Umkehrungen
jazztypische Vierklänge
schriftlicher Test (Diktat); Dauer: 60 Minuten |

C.
Elementare Musikpädagogik
Aus den folgenden vier Gruppen wird eine
Auswahl von Inhalten und Übungen zusammengestellt.
Dauer: ca. 180 Minuten
Pflichtfachprüfungen wie unter A; Pflichtfzusatzfach
siehe F.
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| Hauptfachprüfungen |
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| Umgang mit der Stimme |
Singen von Volksliedern
melodische Improvisation
Blattsingen
experimenteller Stimmeinsatz
Rezitation eines Gedichtes |
| Elementares Musizieren |
Spiel mit Körperinstrumenten
Umgang mit Percussionsinstrumenten
(freier) Umgang mit dem eigenen Zusatzinstrument
rhythmische und melodische Improvisation
Einsatz von Instrumenten im Zusammenhang mit Lied und Text
experimenteller Umgang mit Klängen |
| Grundlagen der Bewegung/Kreativer Tanz |
musikalische Impulse in Bewegung umsetzen
Bewegung im szenischen Spiel
Umgang mit vorgegebenen strukturierten Bewegungsabläufen
Bewegungsimprovisation in Zusammenhang mit Musik, Text, Lied und anderen
Inspirationsquellen |
| Anleitung der Gruppe |
Klangrealisation einer Geschichte
Gedicht gestalten mit Musik/Bewegung
Liederarbeitung (Bewegung erfinden, Instrumentaleinsatz improvisieren)
Die Gruppenanleitung kann zu Hause erstellt werden.
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D. Zusatzfach und
Pflichtzusatzfach
Ein Zusatzfach (nur in Verbindung mit einem
Hauptfach aus der Studienrichtung künstlerisch-pädagogische
Ausbildung) bzw. Pflichtzusatzfach (bei Hauptfach EMP)
wird wie ein Hauptfach geprüft, jedoch mit geringeren
Anforderungen und kürzerer Dauer (ca. 15 Minuten).
E. Musikpädagogische
Gruppenprüfung
In unvorbereiteten musikpraktischen Gruppenübungen
von 60 Minuten und einem anschließenden Gruppengespräch
sollen jeweils etwa zwölf Studienbewerber zeigen,
dass sie offen sind für vielfältiges kommunikatives
und didaktisches Handeln und dass sie sich bewusst für
einen pädagogischen Studiengang entschieden haben.
Die Prüfungskommission beurteilt dabei
Aspekte wie:
• körperliche Präsenz und nonverbale Kommunikationsfähigkeit
• Offenheit und Experimentierfreude
• spontane musikalische Ausdrucksfähigkeit
(Improvisation) mit Körper, Stimme und Instrument
• Beobachtungs- und Reflexionsfähigkeit.
Diese Fähigkeiten gelten als äußerst
bedeutsam für künstlerisch-pädagogisches
Handeln. Die Ausprägung sagt daher etwas über
die pädagogische Eignung der Studienbewerber aus.
Die Ergebnisse der Gruppenprüfung werden daher neben
den Ergebnissen der Hauptfach- und Pflichtfachprüfungen
bei der Vergabe der Studienplätze berücksichtigt.
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Allgemeine Hinweise
Ihre Anmeldung zur Aufnahmeprüfung
ist verbindlich. Die Prüfung gilt als abgelegt und
nicht bestanden, wenn Sie ohne triftige Gründe nicht
zu einem Prüfungstermin erscheinen. Die Gründe
müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich
schriftlich angezeigt werden. Bei Krankheit ist ein ärztliches
Attest vorzulegen.
Die Eignungsprüfung kann im gleichen Studiengang
grundsätzlich nur einmal wiederholt werden.
Das
Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.
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