Nachbericht außerordentliche Klausurtagung: Reform der Gremienstruktur

Zum Thema "Reform der Gremienstruktur" an der Hochschule für Musik Nürnberg fand am 19. Juni eine außerordentliche Klausurtagung im Studentenhaus am Andrej-Sacharow-Platz statt.

Unter der Moderation von Herrn Dr. Peter Altvater (Beratungsfirma HIS-Hochschulentwicklung), der diesen Prozess von Anfang an beratend mitgestaltet hat, wurden nunmehr die ersten Ergebnisse durch Mitglieder der Erweiterten Hochschulleitung der Hochschulöffentlichkeit vorgestellt. Die Hochschule folgt mit dieser Reform einem Arbeitsauftrag des Hochschulrats. Auch durch die Vorgaben des Ministeriums und der bevorstehenden Systemakkreditierung erscheint eine Reform der bisherigen Gremienstruktur notwendig. Nach einleitenden Worten zur Vorgeschichte dieser anstehenden Reform durch Präsident Prof. Dr. Martin Ullrich stellten Prof. Rainer Kotzian (Studiendekan und Mitglied der EHL) sowie Toni Hinterholzinger (ebenfalls Mitglied der EHL) das neue Modell vor, bei dem die bisher 18 Fachgruppen zu 6 größeren Departments zusammengefasst werden. Dadurch wird eine zeitgemäße Dezentralisierung der bisherigen Struktur erzielt. „Der Student steht dabei stets im Mittelpunkt“, erklärte Herr Hinterholzinger. Nachmittags erläuterte die Referentin für Systemakkreditierung Sabine Gossner einen beispielhaften Prozessablauf einer Studiengangsentwicklung. In anregenden Diskussionen über diese weitreichende Reform, bildete sich ein überwiegend positives Meinungsbild im Kollegium heraus.