Drei Preisträgerensembles im Bruno-Rother-Wettbewerb

Die Jury hat entschieden: Das „Johannes Billich Septett“, bestehend aus Johannes Billich (piano, orpheon, drums), Rayka Wehner (voc, keys), Suyeon Kang (violin), Jasmin Hischsteiner (bass clarinet, baritone sax), Julian Bossert (alto sax), Alexander Bühl (tenor sax) und Pawel Czubatka (drums, mallets) erhält den 1. Preis in Höhe von 3.000 Euro des diesjährigen Bruno-Rother-Wettbewerbs mit dem Thema „The Music of Thelonious Monk“.

Den zweiten Preis in Höhe von je 1.500 Euro teilen sich die Combo „Volkers Tante“ mit Johannes Ludwig (sax), Jonathan Schmid (git), Dominik Luderschmid (bass), Jan Brill (drums) und das Ensemble „Vierradantrieb“ mit Rebecca Trescher (clarinet, bass clarinet), Julian Schunter (alto sax), Felix Prihoda (vibes) und Jasmin Hirschsteiner (baritone sax).

Die Jury, bestehend aus Dozenten der Musikhochschule sowie lokalen Kulturschaffenden (u. a. Michael Bader und Reinhold Horn), begründet Ihre Entscheidung wie folgt:
Das künstlerisch sehr anspruchsvolle „Johannes Billich Septett“ schafft einen eigenen Klangkosmos von fast schon symphonischer Dichte. Ihr Spiel ist vom Geist Thelonious Monks tief durchdrungen.
„Volkers Tante“ präsentiert sich solistisch sehr überzeugend. Das Ensemble liefert energetisches Spiel und kompakten Bandsound.
Mit großer Spielfreude, anspruchsvollen Arrangements und ihrer ungewöhnlichen und interessanten Besetzung konnte das Ensemble „Vierradantrieb“ für sich gewinnen.

Neben dem Bruno-Rother-Wettbewerbskonzert am 20. Januar 2011 werden alle drei Gewinner-Ensembles beim Preisträgerkonzert am 30. Juni 2011 im Rahmen der Atriumklänge zu hören sein.