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Staatsminister Dr. Wolfgang
Heubisch zu Besuch in Nürnberg |
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Prof. Steffen Schorn |
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Neuer Präsident:
Prof. Martin Ullrich |
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Mercedes Guerrero
erhält den
DAAD-Preis 2008 |
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Kinder-Uni
2008 |
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Die Preisträger
des 8. Internationalen Joseph Suder - Liedwettbewerbes:
(v.l.) Steinunn Soffia Skjenstad, Christian Eberl und Angelines
Rubio Jimenez |
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Unterzeichnung des Kooperationsvertrages in Neumarkt
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Prof. von Gutzeit
erläutert in einem Pressegespräch die Empfehlungen
der Expertenkommission |
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Peter Thalheimer,
der neue Prorektor in Nürnberg |
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Besprechung der Hochschulleitungen mit
dem Wissenschaftsminister |
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| Jugend
musiziert 2005 |
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| Prof. Silke-Thora Matthies, Dr.
Thomas Goppel, Prof. Dr. Siegfried Mauser, Prof. Siegfried
Jerusalem |
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| Ältere Meldungen |
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5. Februar 2010
Sinfoniekonzert
"Triumph junger Talente" titelten die Nürnberger Nachrichten nach dem 2. Sinfoniekonzert des Wintersemesters am 5. Februar in der Meistersingerhalle. Das Konzert wurde getragen von ausgezeichneten Instrumentalsolisten, einem gut aufgelegten Symphonieorchester und dem großen Hochschulchor.
Unter Leitung von Guido Johannes Rumstadt erklang zunächst Giovanni Bottesinis Passione amorosa für zwei Kontrabässe und Orchester, kammermusikalisch feinfühlig interpretiert von Elias Mai und Jan Hendrik Rosenkranz, dann Hendryk Wieniawskjs 1. Violinkonzert, bei dem Solist Rafael Novak mit kräftigem Ton und beeindruckender Virtuosität brillierte. Als Werk des 21. Jahrhunderts, einer festen Programmkomponente der neuen Sinfoniekonzerte der Hochschule, erklang Wolfgang Rihms Orchesterstück Im Anfang aus dem Jahr 2005. "Die subtil spannungsreiche Atmosphäre, aus der sich ein weiter Spannungsbogen fast unmerklich erst allmählich entwickeln darf, brauchte schon eine gehörige Menge an Souveränität und Präzision. Beispielhaft vorgeführt von den im Raum verteilten Perkussionisten, die für das allererste Staunen sorgen durften."NN)
Dass "der Chorgesang eher zu den ungeliebten Disziplinen zählt war vergessen" (Nürnberger Zeitung), als der 90-köpfige Hochschulchor unter der Leitung von Alfons Brandl Johannes Brahms ´Nänie und das Schicksalslied´ klangvoll interpretierte. "Ein wahrer Ohrenschmaus" (NN).
Den virtuosen Abschluss des Programmes bildete Franz Liszts 1. Klavierkonzert. Mit einem ausgezeichnet artikuliertem Orchesterpart gelang eine Aufführung, bei der die souveräne Pianistin Soyeon Kim "mit Grandezza genauso aufwarten konnte, wie mit vielfarbigem Ausdrucksspiel" (NZ).
Ein Bonbon zum Konzertausklang war die als Überraschung verpackte Zugabe, eine Polka von J. Strauss. Insgesamt ein beachtenswerter , in eine gute Zukunft weisender Auftritt des Symphonieorchesters mit einem zwar langen, aber sehr abwechslungsreichen Programm.
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21. Dezember 2009
Neue Frauenbeauftragte
Irene Urbach wurde als neue Frauenbeauftragte vom Senat gewählt. Ihre Stellvertreterin ist Dr. Vivienne Olive.
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20. November 2009
Präsidium komplett
Seit dem 20. November hat die Hochschule für Musik Nürnberg ein gewähltes Präsidium: Prof. Dr. Renate Reitinger (Musikpädagogik) und Alfons Brandl (Chor- und Ensembleleitung), die bisher kommissarisch tätig waren, wurden vom Hochschulrat mit überwältigender Mehrheit in das Amt der Vizepräsidentin bzw. des Vizepräsidenten gewählt. Zusammen mit Prof. Martin Ullrich, der seit 1. Oktober das Amt des Präsidenten inne hat, werden sie nun vor allem die anstehenden großen Umbaumaßnahmen des Hochschulgebäudes sowie die Reform der bisherigen Diplomstudiengänge in Angriff nehmen.
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19. November 2009
Musikpädagogische Preise 2009

Die Hochschule für Musik Nürnberg vergibt jährlich Musikpädagogische Preise für besondere Studienleistungen in der künstlerisch-pädagogischen Studienrichtung. Als beste Absolventinnen wurden im Rahmen des Aktionstages Musikalische Bildung am 19. November 2009 in der Kategorie I (Hauptfach oder Zusatzfach Klavier) Teresa Strobel (1. Preis, 1500 €) und Maryna Dorf (2. Preis, 1000 €) und in der Kategorie II (alle weiteren Fächer) Anne Hüttinger (Klarinette, 1. Preis, 1500 €) und Sanya Myla Cotta (Violine, 2. Preis, 1000 €) ausgezeichnet. Eine besondere Anerkennung (500 €) erhielt Viola Wenk (EMP/Klarinette).
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4. November 2009
Führungs- und Generationenwechsel an der Nürnberger Hochschule für Musik
Der langjährige Rektor und Präsident Prof. Siegfried Jerusalem wurde von Staatsminister Dr. Heubisch feierlich aus dem Amt verabschiedet. Der MInister dankte dem international gefeierten Sänger für sein Engagement für die Hochschule, die unter Jerusalems Leitung in die staatliche Trägerschaft überführt wurde und auch noch weiterhin von seiner Expertise als Gesangslehrer profitieren wird. An der Spitze der Nürnberger Musikhochschule steht nun mit dem 38-jährigen Prof. Martin Ullrich ein ebenso künstlerisch wie pädagogisch und wissenschaftlich qualifizierter Nachfolger, der neben der nicht unerheblichen ?Baustelle Bologna-Reform? und dem anstehenden Umbau des Haupthauses die weitere Profilierung und Gestaltung der jüngsten bayerischen Musikhochschule voranbringen wird.
Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und den Hochschulen sowie Lehrende, Studierende und Fördermitglieder der Hochschule dokumentierten durch ihre Anwesenheit ihre Wertschätzung und ihr Interesse.
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Radiotipp: Bayern Klassik, Meine Musik, Prominente Gäste und ihre Lieblings-CDs: Martin Ullrich, neuer Präsident der Hochschule für Musik Nürnberg (Musikliste)
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24. Oktober 2009
Die Lange Nacht der Wissenschaften 2009 an der Hochschule für Musik
Rund zwanzig Professorinnen, Professoren und Lehrende der Hochschule gestalteten in der diesjährigen ?Langen Nacht? gemeinsam mit über 60 Studierenden ein abwechslungsreiches Programm und ließen so für eine breite Öffentlichkeit Musikgeschichte lebendig werden. Viele Besucher nutzten die Chance, einen Einblick in den Unterrichtsbetrieb einer Musikhochschule zu erhalten und kamen gezielt zu den offenen Unterrichtsangeboten und moderierten Kurz-Konzerten, bei denen die Seminarräume und Unterrichtsstudios der Hochschule aus allen Nähten platzten.
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9. Oktober 2009
Verleihung des WDR Jazzpreises für Komposition an Prof. Steffen Schorn
Der WDR Jazzpreis, die höchst dotierte Auszeichnung für improvisierte Musik in Deutschland, wird 2009 zum sechsten Mal vom Kulturradio WDR 3 verliehen. Gewinner in der Kategorie "Jazz Komposition" ist dieses Jahr Steffen Schorn, geboren 1967 in Aalen. Der Saxofonist und Multi-Holzbläser ist ein weltweit gefragter Solist, Bandleader, Arrangeur und Komponist sowie Professor für Jazz-Arrangement/Komposition und Saxophon an der Musikhochschule Nürnberg. Dem Land Nordrhein-Westfalen ist Steffen Schorn u.a. als Mitglied der Kölner Saxophon Mafia, durch eine enge musikalische Beziehung zum WDR wie auch durch seinen Wohnort in der Nähe von Köln eng verbunden. Neben dem WDR Jazz-Preis hat er bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, so z.B. den Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg, den SWR-Jazzpreis sowie drei Mal den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Die Preisverleihung und die dazugehörigen Preisträgerkonzerte finden im Rahmen des WDR 3 jazz.cologne Festival am Freitag, 30. Oktober 2009, um 20 Uhr im Klaus von Bismarck-Saal des WDR Funkhauses Köln statt. Die Übertragung der Preisverleihung sowie die Konzerte des Festivals werden in der langen WDR 3 Jazznacht von Samstag, 31. Oktober, auf Sonntag, 1. November von 20.05 bis 6.00 Uhr zu hören sein.
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1. Oktober 2009
Amtsantritt des neuen Präsidenten
Prof. Martin Ullrich hat sein Amt als Präsident der Hochschule angetreten.
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10. September 2009
Erfolgreiche Kontrabassisten beim ARD-Musikwettbewerb
Stanislau Anishchanka wurde beim ARD-Musikwettbewerb 2009 mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Jakob Fortuna, ebenfalls aus der Klasse von Prof. Dorin Marc, schaffte es bis in das Semifinale. Sie setzten sich gegen eine internationale Konkurrenz von über 90 Bewerbern. durch.
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9. September 2009
Neue Professorinnen und Professoren
Den Ruf an die Hochschule für Musik Nürnberg haben bisher angenommen: Herr Bence Bogányi (Fagott), Herr Christoph Braun (Trompete), Frau Clara Dent (Oboe), Frau Anne-Cathérine Heinzmann (Querflöte), Frau Elisabeth Scholl (Barockgesang) und Guido Johannes Rumstadt (Orchester und Dirigieren).
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2.
Juni 2009
Neuer Präsident gewählt
Der Hochschulrat hat den 38-jährigen Martin
Ullrich zum neuen Präsidenten der Hochschule
für Musik Nürnberg gewählt. Er wurde bereits
dem Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und
Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, zur Bestellung vorgeschlagen.
Seit dem Wintersemester 2005/06 ist Martin Ullrich Professor
für Musiktheorie an der Universität der Künste
Berlin, wo er von 2001 bis 2005 bereits Gastdozent für
Musiktheorie und Gehörbildung war. Seit 2007 ist Ullrich
dort auch Studiendekan und Beauftragter für Lehrerbildung.
Vorher war er Lehrbeauftragter für Tonsatz, Gehörbildung
und Höranalyse/Werkanalyse im Bereich Pop/World Music
an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Martin Ullrich studierte Klavier an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und an der
Universität der Künste Berlin sowie Musiktheorie
und Gehörbildung. Seine Dissertation schrieb Ullrich
zum Thema "Kontrapunkt bei Schumann". Seine Forschungsschwerpunkte
sind: Robert Schumann, populäre Musik, Digitale Medien
und Biomusikologie.
"Mit Martin Ullrich ist die Entscheidung des Hochschulrates
auf den Bewerber gefallen, der unserem Wunschprofil und
den Anforderungen der jüngsten staatlichen Hochschule
am besten gerecht wird. Für ihn sprechen nicht nur
seine freundliche und dynamische Persönlichkeit und
seine klaren Vorstellungen, sondern auch, dass er als Basis
eine umfassende musikalische Bildung mitbringt und mit den
Führungsstrukturen und Zukunftsthemen im Hochschulbereich
bestens vertraut ist", betonte der Vorsitzende dieses
Gremiums, Professor Dr. Michael Braun, Präsident der
Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, nach der Wahl.
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8.
Mai 2009
Hochschulwahlen
2009
Die Wahl der Vertreter der Studierenden im Senat und im Studentischen
Konvent der Hochschule für Musik Nürnberg findet
am 15. Juni 2009 statt.
>> download der Formulare
für die Einreichung von Wahlvorschlägen u.a.
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10.
März 2009
Wie ein Musikstück entsteht...
... konnten Kinder ab vier am 14., 15. und 16. März
im Theater Mummpitz bei einer Kooperation der Hochschule
mit der Kindermusikreihe Musikuss erleben. Mit großem
Vergnügen, denn schließlich durften sie verfolgen,
wie eine Note, genannt „das kleine Grün“,
endlich in ein Musikstück hinein kam und der Dirigent
gemeinsam mit den neun Narren das Ganze spielte.
Viel Beifall für die Studierenden der Elementaren Musikpädagogik,
die sich von Bildern der Malers Paul Klee zu dem Stück
„Kleiner Narr in Trance“ hatten inspirieren
lassen, sowie ihre Professorinnen Vroni Priesner und Dr.
Renate Reitinger. Auch die eigens komponierte, zeitgenössische
Musik begeisterte die kleinen Zuschauer. „Kinder können
neue Musik und abstrakte Kunst sehr wohl verstehen. Sie
sind aufmerksam und hören und sehen genau hin“,
sagt Dr. Reitinger. Der Erfolg gibt der Truppe Recht. Die
Kinder waren gespannt von der ersten bis zur letzten Minute,
machten mit, wenn der Dirigent um „Unterstützung“
bat, und freuten sich, als endlich, endlich alles klappte.
Übrigens: Das Musiktheaterstück wurde von den
Studierenden in nur einem Semester entwickelt und einstudiert
– beachtlich!
zur
Fotostrecke
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2.
März 2009
Minister
zu Besuch
Beeindruckend fand der bayerische Staatsminister für
Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch (FDP),
das Angebot der Hochschule bei seinem Besuch am 2. März.
Sie sei breit aufgestellt, vor allem der Jazz begeisterte
den Minister bei seinem Rundgang.
Als wichtige Aufgabe nannte Heubisch Gespräche mit der
Stadt Nürnberg über einen neuen Konzertsaal. Mit
rund 400 Studierenden sei die Nürnberger Musikhochschule
gut gestellt. Angesichts der aktuellen Marktsituation setze
man mehr auf Qualität als auf Quantität.
Last but not least führte der Staatsminister intensive
Diskussionen mit Studierenden. „Es ist unglaublich,
wie die Studierenden hinter dieser Hochschule stehen. Ihre
Einstellung ist vor allem in die Zukunft gerichtet. Um die
Studienbeiträge ging es bei dem Gespräch nur am
Rande. Ihn habe erstaunt, dass nicht gefordert wurde, diese
abzuschaffen, sondern sie nach Möglichkeit etwas zu senken
und vor allem zielgerichtet zu investieren“, so Minister
Dr. Wolfgang Heubisch.
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25.
Februar 2009
An der Hochschule für Musik Nürnberg ist die Stelle
der/des hauptamtlichen Präsidentin/Präsidenten
(W 3) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Ausschreibung
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29.
Januar 2009
Aufnahme in die Rektorenkonferenz
Die
Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen hat auf
ihrer Winterkonferenz in Berlin am 18. Januar 2009 einstimmig
die Aufnahme der Hochschule für Musik Nürnberg
beschlossen. Die nächste Konferenz wird im Mai in Detmold
stattfinden. Dort findet auch der Hochschulwettbewerb (dieses Mal für Trio Klavier, Klarinette, Cello und
für Fagott) statt.
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22.
Januar 2009
Bruno-Rother-Wettbewerb
2009
Der diesjährige Jazz-Ensemble-Wettbewerb hatte
das Thema: "Songs from the Heart". Den 1. Preis
errang : "Yara and the sweet mob" (Besetzung: Yara
Linss – voc, Joachim Lenhardt – ts, flute, Filip
Wisniewski – git, Alex Bayer – bass, Tobias Birke
– dums). Den 2. Preis erhielt das"Olivia Solner
Sextett" (Besetzung: Olivia Solner - voc, Michael Siebert
- tp, Johannes Ludwig - as, Johannes Billich - p, git, Peter
Christof - bass, Marcin Weclewski - dr
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19.
Dezember 2008
Konstituierende Sitzung des Hochschulrates
Zum Vorsitzenden des Hochschulrates wurde Prof. Dr. Michael
Braun, Präsident der Ohm-Hochschule, gewählt.
Sein Stellvertreter ist Günter Priesner, Senatsvertreter
der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter.
Beschlossen wurde u.a. auch, dass die Hochschule künftig
einen hauptberuflichen Präsidenten haben wird. Zur
Vorbereitung der Ausschreibung wurde eine Findungskommission
eingesetzt..
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15.
Dezember 2008
Musikpädagogischer Preis 2008
In der Kategorie Klavier sind die diesjährigen Preisträger
Michael Syrbe (1. Preis; 1500 Euro) und Ninette Hofmann
(2. Preis, 1000 Euro). In der zweiten Kategorie (alle übrigen
Fächer erhielt den ersten Preis (1500 €) Patricia
Böhm, HF Gesang. Den zeiten Preis (1000 Euro) erhielt
Melanie Roth, HF Saxophon. mehr>>
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20.
November 2008
Der neue Hochschulrat
der Hochschule für Musik Nürnberg
Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch hat sieben Persönlichkeiten
als nicht hochschulangehörige Mitglieder des Hochschulrats
bestellt: Prof. Dr. Michael Braun,
Präsident der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg,Theo
Geißler, Herausgeber der Neuen Musikzeitung (nmz),
Verleger, Axel Linstädt,
Leiter der Hauptabteilung Musik beim Bayerischen Rundfunk,
Künstlerischer Leiter des ARD-Musikwettbewerbes, Prof.
Dr. iur. Dr. Peter M. Lynen, Leiter des Zentrums für
internationales Kunstmanagement an der Hochschule für
Musik Köln, Dr. Peter Reidemeister,
em. Leiter der Schola Cantorum Basiliensis, Prof.
Wolfhagen Sobirey, langjähriger Leiter der staatlichen
Jugendmusikschule Hamburg, Mitglied des Landesmusikrates, Prof. Simone Young, Generalmusikdirektorin
und Intendantin der Hamburgischen Staatsoper.
Der Hochschulrat besteht aus insgesamt 14 Mitgliedern.
Hochschulangehörige Mitglieder sind: Prof.
Dr. Jan Hammar (Gesang), Prof.
Siegmund von Hausegger (Violoncello), Prof.
Wolfgang Manz (Klavier), Prof.
Steffen Schorn (Jazz-Arrangement/-Komposition), Günter
Priesner (Saxophon) sowie die Verwaltungsmitarbeiterin Elisabeth Rosenkranz und die
Studentin Dorothea Tausch.
Der Hochschulrat hat als zentrales Entscheidungsgremium
die Funktion eines Aufsichtsrates. Das Gremium wählt
sowohl den Präsidenten als auch die Vizepräsidenten
der Hochschule und beschließt unter anderem über
die Grundordnung, die Hochschulentwicklungsplanung sowie
die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen.
Die Amtszeit des Hochschulrates dauert vier Jahre.
mehr Infos >>
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17.
November 2008 Yara Linss
Band mit einem Nürnberg-Stipendium ausgezeichnet
Zusammen mit dem Gitarristen Marco Piludu, dem Bassisten
Alex Bayer und dem Schlagzeuger Dirik Schilgen erhielt Yara
Linss bei der Verleihung der Preise für herausragende
Leistungen in Kunst und Wissenschaft ein Nürnberg-Stipendium.
Dieser Preis wird an Persönlichkeiten oder Gruppen verliehen,
die im Kulturleben der Stadt Nürnberg herausragende Akzente
setzen. ..mehr
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3.
November 2008
Die KinderUni:
Wie kommt der Weihnachts-Hit auf die CD?
„Das sieht aus wie bei uns daheim im Computer“
stellt Lucas fachmännisch fest, als er das Mischpult
im Tonstudio sieht. Lucas ist einer der kleinen Studenten
der KinderUni Nürnberg, einem Projekt des Kinderkulturforums
UFO und des Bündnisses für Familie der Stadt, die
an diesem Tag die Hochschule besuchen. Leiter Toni Hinterholzinger
erklärt die ganze Elektronik ausführlich, aber auch,
worüber sich Musiker und CD-Produzenten Gedanken machen,
bevor sie mit einer Produktion starten. Dann geht es ans Aufnehmen,
denn die kleinen Gäste wollen ganz genau wissen, wie
ein Weihnachtslied auf die CD kommt und natürlich mitwirken...
weiter |
28.
Oktober 2008
Die "weltweiten Klänge"
kommen wieder nach Nürnberg!
Nach dem Erfolg der Abschlusskonzerte in Nürnberg
und München im vergangenen Jahr gibt es nun eine Fortsetzung
des Projekts „weltweite Klänge“ der Jesuitenmission
in Nürnberg. Dabei wird das rund 30-köpfige Streichorchester
heuer erstmals durch einen Chor ergänzt, in dem vier
afrikanische Jugendliche mitsingen. Bevor diese auf Europatournee
gehen, geben sie am Donnerstag, 6. November, um 17.45 Uhr
im Rahmen des katholischen Gottesdienstes in der Klarakirche
ein erstes Konzert. Außerdem wird die Harfenistin
und Hochschuldozentin Lilo Kraus die „weltweiten Klänge“
um bayerische Landler-Rhythmen bereichern. Das Nürnberger
Hauptkonzert findet dann eine Woche später, am Donnerstag,
13.November, 19.30 Uhr, im Hubertussaal statt und wird in
Kooperation mit dem Südstadtladen veranstaltet.
weitere Informationen
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21.
Oktober 2008 Wolfram-von-Eschenbach
Förderpreis für Fiasco Classico
Der Bezirk Mittelfranken verleiht seit dem Jahre 1980 an durch
Geburt, Leben oder Werk mit Franken verbundenen Persönlichkeiten
drei Wolfram-von-Eschenbach
Förderpreise. Einer der diesjährigen Wolfram-von-Eschenbach
Förderpreise ging an Günter Priesner mit seinem
Saxophon-Quartett "fiasco classico" (Andreas Baur,
Dirk Eidner, Heymo Hirschmann und Günter Priesner), das
sich, neben seinen internationalen konzertanten Leistungen,
speziell durch seine musikpädagogische Arbeit an Schulen
einen Namen gemacht hat. |
12.
Oktober 2008 8. Internationaler
Joseph Suder - Liedwettbewerb
Christian Eberl (Hochschule für Musik und Theater München)
und Steinunn Soffia Skjenstad, Island erhielten die Preise
des diesjährigen Liedwettbewerbes. Den Sonderpreis für
die beste Klaviebegleitung nahm die Spanierin Angelines Rubio
Jimenez (Hochschule für Musik und Theater München)
entgegen. |
7.
Oktober 2008 Studienzentrum
in Neumarkt
Die Hochschule für Musik, der Landkreis und die Stadt
Neumarkt und die Sponsoren schlossen eine Kooperationsvereinbarung
zur Errichtung eines Studienzentrums in Neumarkt. Das ermöglicht
der Hochschule die Nutzung der ausgezeichneten Tagungs- und
Übemöglichkeiten im Kloster St. Josef und des hervorragenden
Konzertsaals im Reitstadel. |
30.
Juni 2008 Ergebnisse der
Wahlen zu Senat und Studentischer Konvent
Mit einer Rekordwahlbeteiligung von 100 % haben die Professoren
an den Senatswahlen 2008 teilgenommen. Alle Ergebnisse finden
Sie hier. |
3.
Juni 2008 Bestellung der
vorläufigen Hochschulleitung
Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel hat mit sofortiger
Wirkung Prof. Siegfried Jerusalem zum Präsidenten, Prof.
Dr. Renate Reitinger und Prof. Peter Thalheimer zu Vizepräsidenten
und Hans-Werner Ittmann zum Kanzler der vorläufigen Hochschulleitung
bestellt. |
26.
- 28. Mai 2008 Das „Henze-Projekt“
Mit selten aufgeführten Werken des Komponisten Hans Werner
Henze startete am Montag das kleine Festival „Tage aktueller
Musik“. Unter der Leitung von Stefan Hakenberg spielten
Studierende im bis auf den letzten Platz besetzten Kammermusiksaal
Kompositionen aus verschiedenen Schaffensperioden Henzes wie
die Fantasia „Der junge Törless“, „Drei
Märchenbilder“ aus der Kinderoper „Pollicino“,
ein kleines Potpourri aus der Oper „Boulevard Solitude“
sowie den „Prison Song“ für Schlagzeug und
Tonband.
Spannend wird es auch am Mittwoch, 28. Mai, 14 Uhr, im
Raum 14, Veilhofstraße 34, wenn Henze-Schüler
Cord Meijering über seine Kinderkompositionsklasse
sprechen wird. Am Abend schließlich, spielen ab 19
Uhr Dozenten und Studierende der Akademie Darmstadt Werke
von Schülern Henzes und deren Schülern: von Cord
Meijering, Stefan Hakenberg, Volker Blumenthaler, David
Paul Graham, Karola Obermüller und Selkis Riefling.
Ein sozusagen Generationen übergreifendes Projekt.
Das Konzert findet ebenfalls im Kammermusiksaal der Hochschule
statt.
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13.
Mai 2008
Bekanntgabe des Errichtungsgesetzes
Mit der Bekanntgabe des Errichtungsgesetzes im Gesetz- und
Verordnungsblatt ist es nun amtlich: Die Hochschule für
Musik Nürnberg ist ins Leben gerufen. Sie ist eine
staatliche Hochschule und Rechtsnachfolgerin der bisherigen
kommunalen Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg.
Der überwiegende Teil der Augsburger Abteilung wurde
in das neue Leopold-Mozart-Zentrum der Universität
Augsburg überführt. In Nürnberg gilt es nun,
die vorgesehenen Hochschulorgane zu bilden.
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5. Mai 2008
Wahlausschreiben für die Hochschulwahlen
2008
Das Errichtungsgesetz kann erst in der nächsten Ausgabe
des GVBl bekanntgemacht werden (ca. Mitte Mai). Damit
die Hochschulorgane zügig gebildet werden können,
hat das Ministerium den Kanzler beauftragt, die Wahlen
schon vor der Einsetzung einer vorläufigen Hochschulleitung
vorzubereiten. Rechtsgrundlage für die Wahl ist die
staatliche Wahlordnung.
Als Wahlleiter hat der Kanzler den 26.
Juni 2008 als Wahltag
festgelegt. Einreichungsfrist für
Wahlvorschläge: 29. Mai 2008, 16:00 Uhr.
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24.
April 2008
Landtag beschließt Errichtungsgesetz
Nachdem alle Landtagsausschüsse dem Gesetzentwurf zugestimmt
haben, hat der Landtag heute Vormittag ohne weitere Aussprache
einstimmig das Gesetz über die Errichtung der staatlichen
Hochschule für Musik Nürnberg beschlossen.
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10.
April 2008
Zustimmung der Landtagsausschüsse
zum Errichtungsgesetz
Die Landtagsausschüsse haben dem Gesetzentwurf der
Staatsregierung über die Errichtung der staatlichen
Hochschule für Musik Nürnberg zugestimmt. Die
abschließende Beratung im Landtag wird voraussichtlich
am 24. April 2008 erfolgen. Das Gesetz verlangt die zügige
Einsetzung der Hochschulorgane. Damit im Sommersemester
2008 der Senat noch in der Vorlesungszeit gewählt werden
kann, gibt es für den weiteren Zeitplan wenig Spielraum:
Die Senatswahl wird voraussichtlich Ende Juni stattfinden
und die Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen
wird spätestens Ende Mai ablaufen. Die Amtszeit des
künftigen Senats beginnt Anfang Oktober 2008. Bis dahin
wird eine vom Ministerium eingesetzte vorläufige Hochschulleitung
anstelle der Hochschulorgane handeln. Wenn sich ein Hochschulrat
noch im Jahr 2008 konstituieren kann, könnten der künftige
Präsident und die Vizepräsidenten zum Ende des
Wintersemesters 2008/2009 gewählt werden.
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12.
März 2008 Innovatives
Zusatzangebot im Violinstudium: Teamteaching Uns
ist bei Studienanfängern in erster Linie der musikalische
‚Instinkt’ wichtig. Ein entsprechender technischer
Stand ist dafür natürlich Voraussetzung, der Wille
zur Aussage aber zunächst entscheidend.
Wir verstehen uns als Team. Jeder, der hier Violine studiert,
kann immer auch die Kompetenz eines zweiten Dozenten nutzen,
wenn er sich eine weitere Meinung zur Interpretation eines
Stückes holen will. Das ist die eine Seite dessen,
was an unserer Hochschule unter Teamteaching verstanden
wird. Es gibt aber auch noch eine zweite: Pro Semester findet
ein bis zwei Mal jeweils mehrere Tage bzw. eine Woche lang
eine Unterrichtsphase statt, an der alle Dozenten teilnehmen.
Die Lehrer hören dann aufmerksam zu, wenn ein Student
spielt. Und oft nehmen sie jeweils unterschiedliche Standpunkte
dazu ein. Studierende wie Dozenten erleben so verschiedene
Sichtweisen und deren Umsetzung. Wir stehen damit in einem
ständigen Austausch und inspirieren uns gegenseitig,
neue Wege auszuprobieren. Studenten „reproduzieren“
also nicht „nur“, sondern entscheiden letztlich,
welche Möglichkeiten für sie funktionieren. Seitens
unserer Dozenten gehört viel Fingerspitzengefühl
dazu, zu spüren, wann es dem jeweiligen Schützling
gut tut, weiter zu gehen. Dann aber werden Blockaden gelöst.
So entwickeln Studierende Souveränität.
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2.
Februar 2008 Gewinner des
„Karl Drechsel Förderpreises“ Beim
„Karl Drechsel Förderpreis“ Nürnberg
gewann Lin Lin Fan (China) von der Hochschule für Musik
Nürnberg, Klasse Professor Gabriel Rosenberg, den mit
1 600 Euro dotierten 1. Preis, Konstantin Semilakovs (Deutschland)
ebenfalls von der Hochschule für Musik Nürnberg,
Klasse Professor Wolfgang Manz, den mit 1 400 Euro dotierten
2. Preis und Young Eun Woo (Korea) vom Conservatoire de
Nice den mit 800 Euro dotierten 3. Preis.
Die drei Förderpreise mit je 400 Euro gingen an: Hanae
Kato (Japan), Hochschule für Musik Nürnberg, Klasse
Professor Wolfgang Manz, Aksiniya Emilova (Bulgarien) und
Yannan Li (China), beide Conservatoire de Nice.
Der Sponsor des Wettbewerbs, Dr. Gustl Drechsler, hatte
auch in diesem Jahr wieder ein Gesamt-Preisgeld von 5000
Euro gestiftet. Der Jury gehörten an: Professor Franz
Massinger, Hochschule für Musik und Theater München,
Professorin Olga Rissin-Morenova, Hochschule für Musik
Karlsruhe, und Dr. Ursula Adamski-Störmer, Studio Franken
des Bayerischen Rundfunks.
Im gut besetzten Nürnberger Heilig-Geist-Saal spielten
die drei Pianisten und Pianistinnen der Nürnberger
Hochschule und die drei der Partnerstadt Nizza je zwei Werke
verschiedener Stilepochen eigener Wahl vor einem aufmerksamen
und begeisterten Publikum. Die Veranstaltung wurde von der
Hochschule für Musik in Zusammenarbeit mit dem Amt
für Internationale Beziehungen und der Fördergesellschaft
der Musikhochschule durchgeführt, die sich beide an
der Finanzierung der Veranstaltung beteiligt haben.
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26.
Januar 2008 Gewinner des
Kammermusikwettbewerbs
Beim Kammermusikwettbewerb des Mozartvereines 1829
Nürnberg gewann das Streichquartett mit Luis Alberto
Schneider und Elly Döring (Geigen), Tomo Kono (Bratsche)
und Soojung Lee (Cello) den mit 1500 Euro dotierten ersten
Preis. Mit dem „Adagio“ aus Samuel Barbers Streichquartett
op. 11 und dem Finale aus Antonín Dvoráks F-Dur-Quartett
op. 96, sowie dem 1. Satz aus W.A. Mozarts Quartett d-Moll,
KV 421, erspielten sich diese vier Studierenden der Hochschule
in Nürnberg den Spitzenplatz.
Das Duo „Ensemble Remembre“ mit Radek Szarek (Marimbaphon)
und Marcin Weclewski (Schlagzeug) erhielt 1200 Euro, das Kontrabass-Quartett
aus der Klasse von Professor Dorin Marc 500 Euro. Der Förderpreis
des Ambassador-Clubs Nürnberg ging mit 1000 Euro an das
Blasensemble „Blech5“.
Ein von den Leistungen der Studierenden beeindrucktes Mitglied
finanzierte dann noch einen Sonderpreis über 1000 Euro
für das Oboen-Trio mit Natsumi Kai, Fei-Wen Lee und Yi-Fen
Shih.
Das Abschlusskonzert der Preisträger findet am Sonntag,
10. Februar, 11 Uhr, im Heilig-Geist-Saal, , Hans-Sachs-Platz
2, statt. |
22.
Januar 2008 Kabinett beschließt
Gesetzentwurf für die Errichtung der Staatlichen Hochschule
für Musik Nürnberg sowie Konzept für eigenständig
profiliertes Zentrum für Musik und Musikpädagogik
an der Universität Augsburg
Das Kabinett hat in seiner heutigen Sitzung einen Gesetzentwurf
für die Errichtung der Staatlichen Hochschule für
Musik Nürnberg sowie ein Konzept für ein eigenständig
profiliertes Zentrum für Musik und Musikpädagogik
an der Universität Augsburg beschlossen. Ministerpräsident
Beckstein betonte: „Damit sind die langfristigen Bemühungen
am Ziel, aus dem ehemaligen städtischen Konservatorium
in Nürnberg eine staatliche Musikhochschule von hoher
Qualität zu schaffen. Die Augsburger Alternative ist
ein überzeugender Ansatz, Spitzenbildung in der Musik
in geeigneter Weise anzubieten.“ Wissenschaftsminister
Thomas Goppel: „Diese Konzeption, die wesentliche Anregungen
der internationalen Expertenkommission zur Musikhochschullandschaft
in Bayern aufgreift, ist eine gute und zukunftsfähige
Lösung. Sie garantiert die Profilierung und qualitativ
hochwertige Ausbildung im Bereich Musik an den beiden Standorten
in Augsburg und Nürnberg.“
>>Pressemitteilung der Statskanzlei >>Gesetzentwurf
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21.
November 2007
Verbandsversammlung in Augsburg:
Verstaatlichung auf der Zielgeraden
Die kommunalen Vertragspartner der Übernahmevereinbarung
haben im Rahmen der heutigen Ausschusssitzung den Vertragstext
unterzeichnet. Wenn nun das Staatsministerium der Finanzen
seine Zustimmung gibt, kann auch der Wissenschaftsminister
den Vertrag unterschreiben. Dann wird das bereits eingeleitete
Gesetzgebungsverfahren zumindest zu einer ersten Lesung
noch in diesem Jahr führen. Wegen des Bläserinstituts
in Augsburg konnte der Vertreter des Ministeriums, Herr
Ministerialrat Hillig, mitteilen, dass der Freistaat nun
bereit sei, dafür in einer ersten Zielvereinbarung
einen Finanzierungsanteil von 1,2 - 1,3 Mill. € zu
fixieren. Ob eine Erweiterung der vorgesehenen pädagogischen
Studiengänge um eine künstlerische Ausbildung
erfolgen kann, könne sinnvollerweise nur von der Universität
entschieden werden.
Die Umstrukturierung des Zweckverbandes in einen Versorgungsverband
wird der nächsten Verbandsversammlung im März/April
2008 vorbehalten sein.
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| 17.
und 25. Oktober 2007
Übernahmevereinbarung in den
Gremien
Der Übernahmevereinbarung hat am 17.10.2007
der Nürnberger Stadrat (s. Pressemitteilung)
zugestimmt. Der Bezirk Mittelfranken und der Bezirk Schwaben
haben am 25.10.2007 beschlossen, der Übernahmevereinbarung
zuzustimmen. Der Bezirk Schwaben appellierte darüberhinaus
an Staatsminister Dr. Thomas Goppel, seine Zusagen zum Erhalt
der Bläserausbildung in Schwaben einzuhalten. Einen
offenbar ähnlichen Beschluss fasste am Nachmittag auch
der Augsburger Stadtrat.
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12. Oktober
2007
Verbandsausschuss stimmt der neuen
Übernahmevereinbarung zu
Für die Integration von Teilen der Musikhochschulabteilung
Augsburg hat die Universität ihre Planung erweitert.
Nun ist vorgesehen, dass zusammen mit den vorhandenen Stellen
an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät
ein "Zentrum für Musik und Musikpädagogik"
errichtet wird. Dieses Zentrum wird in drei Institute untergliedert:
1. Leopold-Mozart-Institut (Für Nicht-Bläser und
Gesang)
2. Bläserinstitut (für Bläser und Blasorchesterleitung)
3. Institut für Musikpädagogik (Lehramt), Musikwissenschaft
und Musiktherapie
An die 8semestrigen Bachelor-Studiengänge Musikpädagogik
kann sich für hochbegabte und im künstlerischen
Bereich exzellente Studierende ein künstlerisches Zusatzjahr
anschließen. Außerdem sollen 4semestrige Masterstudiengänge
in Kooperation mit einer Musikhochschule organisiert werden.
Wenn in den nächsten Sitzungen der kommunalen Gremien
auch die hochschulgerechte Ausstattung zugesichert wird,
kann die Hochschule zum 1. Januar 2008 verstaatlicht werden.
Die Umorganisation des Studienbetriebs in Augsburg wird
zum Wintersemester 2008 erfolgen.
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2. Mai 2007
Koto, Taiko und Co.
Mit einem Trommelfeuer begann am 2. Mai im wahrsten Sinne
des Wortes der zweite Kinder-Akademietag an der Hochschule.
Japan war dieses Mal Thema: traditionelle wie moderne japanische
Musik und Literatur sowie Schattenspiel und Tanz. Dieser zweite
Kinderakademietag fand innerhalb des Festivals „Tage
Aktueller Musik“ statt, die damit einen vergnüglichen
wie interessanten Auftakt erfuhren.
„Ihr müsst die Schlägel knapp über
der Trommel halten, dann langsam einen Kreis nach oben beschreiben
und .....“ – schon war’s passiert. Acht
kleine Studenten zwischen acht und zwölf Jahren hatten
die Taiko-Trommeln lautstark ausprobiert, wie Michael Salb
es zuvor erklärt hatte. >>weiterlesen
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13.März 2007
Wissenschaftsminister will Zentrum
für Bläserausbildung ermöglichen
Da die Region eindeutig die Bläserausbildung präferiert
habe, soll anstelle einer neuen Einrichtung für die musikalische
Spitzenausbildung in Augsburg die grundständige Bläserausbildung
erhalten bleiben. Beides sei nicht finanzierbar gewesen, erklärte
der Minister in Augsburg. |
14. Februar
2007
Wissenschaftsminister Goppel in Augsburg
"Heute sage ich, wie es weitergeht." Vor Studierenden
und Lehrenden erklärte Dr. Thomas Goppel, dass die
Maßnahmen zur Sicherung des Musikstandorts Augsburg
nicht durch immer neue Konzepte und Maßnahmen aufgehalten
werden dürfen. Eckpunkte für die Zukunft der musikalischen
Ausbildung in Nachfolge der Augsburger Musikhochschulabteilung
sind zum einen die Internationale Leopold-Mozart-Akademie
als künstlerische Exzellenzeinrichtung für alle
bayerischen Musikhochschulen und ein musikpädagogisches
Zentrum an der Universität Augsburg. Der Akademiebetrieb
soll im Sommersemester 2008 beginnen, die Intergration musikpädagogischer
Bereiche kann schon zum Wintersemester 2007 erfolgen. Wenn
die erforderlichen Übernahmevereinbarungen zwischen
Freistaat und Zweckverband zeitnah abgeschlossen werden,
kann 2008 die Verstaatlichung der Musikhochschule in Nürnberg
und Augsburg erreicht werden.
In jedem Fall muss gewährleistet werden, dass die
zur Zeit in Augsburg immatrikulierten Studenten ihr Studium
mit einem Musikhochschuldiplom erfolgreich abschließen
können. Im Einzelfall werden ggf. individuelle und
flexible Lösungen nötig sein. Die Hochschule wird
auf die Studierendenfragen durch gezielte Studienberatung
und Informationen auf der Internetseite
der Hochschule eingehen.
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15. Dezember
2006
Verbandsversammlung in Augsburg
Der Erhebung von Studienbeiträgen hat der Zweckverband
zugestimmt. Voraussetzung ist aber, dass die Studierenden
in gleicher Weise wie die Studierenden an den staatlichen
und kirchlichen Hochschulen auf die zinsgünstigen Studienbeitragsdarlehen
der LfA Förderbank Bayern in Anspruch zugreifen können.
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31. Oktober 2006
Die Kinder-Uni Einen
Kinder-Akademietag gab es am 31. Oktober in der Nürnberger
Abteilung der Hochschule für Musik. Er ist Teil der neuen
Kinder-Uni, einem Projekt des KinderKulturForums UFO und dem
Bündnis für Familie der Stadt Nürnberg, an
dem mehrere Hochschulen und Institutionen im Stadtgebiet beteiligt
sind.
..weiterlesen>>
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23. Mai 2006
Auftrag des Kabinetts
Wissenschaftsminister Thomas Goppel hat
am Dienstag, 23.Mai, dem Kabinett die Eckpunkte des Konzepts
vorgestellt. Dazu folgende Pressemitteilung der Staatskanzlei:
Die Eckpunkte des Konzepts für die Zukunft
der Musikausbildung auf Hochschulniveau in Augsburg hat
Kunstminister Thomas Goppel am Dienstag im Bayerischen Kabinett
vorgestellt. Danach soll das musikpädagogische Profil
an der Universität Augsburg geschärft und mit
der „Internationalen Leopold-Mozart-Akademie für
Kammermusik und Lied" eine künstlerische Spitzeneinrichtung
geschaffen werden. Goppel: „Mit dem Neubeginn auf
diesen zwei Säulen soll ein musikalisches Spitzenangebot
für Augsburg und ganz Bayern entstehen. Augsburg wird
qualitativ gewinnen und sich mit der Leopold-Mozart-Akademie,
die in ihrer Ausgestaltung einmalig ist, über Bayern
hinaus großes Renommee erwerben. Mit der Umsetzung
des Neukonzeptes bleibt Augsburg auch Sitz von bedeutenden
Hochschuleinrichtungen im musikpädagogischen und musikalisch-künstlerischen
Bereich. In Augsburg soll mit der neuen Akademie die künstlerische
Exzellenz mit einem Alleinstellungsmerkmal in Bayern und
Deutschland auf den Weg gebracht werden. Dabei soll auch
die Bläserausbildung in die Konzeption einbezogen werden."
Das Kabinett bat Goppel, die weiteren Schritte mit
dem kommunalen Zweckverband, der derzeit noch Träger
der Kommunalen Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
ist, mit den Musikhochschulen und mit dem Bayerischen Landtag
zu erörtern. Auslöser der Überlegungen für
die Neukonzeption waren Empfehlungen einer im Einvernehmen
mit den Musikhochschulen eingesetzten Expertenkommission
Einschreibungen möglich
Auch in Augsburg können sich weiterhin Studierende
an der Hochschule einschreiben. Eine Fortführung des
Studiums nach der geplanten Umbildung in eine Akademie ist
durch die Dozenten gesichert.
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19. Mai 2006
Verbandsversammlung in Nürnberg
Bei der Zweckverbandsversammlung in Nürnberg nahmen
die Verbandsräte zur Kenntnis, dass der von der Hochschulleitung
unterbreitete Vorschlag einer auch künftig gemeinsamen
Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg offensichtlich
keine Aussicht hat, im Falle der Verstaatlichung realisiert
zu werden.
Die Verbandsräte baten, sollte sich das Kabinett am
Dienstag mit dieser Frage befassen, den Arbeitsauftrag an
den Minister so offen zu halten, dass ein faires, vertieftes
und ausreichendes Befassen aller Betroffenen mit der künftigen
Konzeption einer musikalischen Ausbildung auf Hochschulniveau
gesichert ist und darüber hinaus sichergestellt wird,
dass es sich bei diesem Modell um eine ganzjährige
Ausbildung von Studierenden handelt.
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5. April 2006
Verbandsversammlung in Nürnberg
An der Sitzung der Zweckverbandsversammlung nahm auch Minister
Thomas Goppel teil. Die Verbandsmitglieder erklärten,
dass sie solidarisch zu den beiden Standorten stehen. Die
Hochschulleitung wurde beauftragt, ein gemeinsames Konzept
zur Sicherung des Hochschulstandortes Augsburg zu erarbeiten.
Beide Abteilungen müssen ein Profil haben, das im Wettbewerb
bestehen kann.
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16. März
2006
Gespräch mit Minister Goppel
und den Studierenden und Dozenten der Musikhochschule
Minister Goppel erbat sich eine Woche Bedenkzeit. Dann wolle
er Gespräche führen. Noch sei nicht das letzte
Wort gesprochen. Stadt, Zweckverband und Hochschule sollen
Vorschläge machen, wie die Zukunft der Hochschule aussehen
könne. Rektor Siegfried Jerusalem hat eine Arbeitsgruppe
einberufen, die sich nun intensiv mit dem Bericht der Kommission
und Möglichkeiten, die Hochschule zu erhalten, auseinandersetzt.
Die Katholische Hochschulgemeinde Augsburg hat kurzfristig
für den 23. März
2006 um 14 Uhr im Saal der KHG (Hermann-Köhl-Str.
25 im Uni-Viertel) eine Gesprächsrunde mit dem Wissenschaftsminister
organisiert.
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14. März
2006
Strukturempfehlungen der Expertenkommission
Die Empfehlungen der Expertenkommission wurden am Abend
des 13. März den Hochschulrektoren und am 14. März
in einem Pressegespräch im Ministerium vorgestellt.
Ausgangspunkte waren für die Kommission das Bestreben,
die Studentenzahlen maßvoll (um 10 %) zu senken, die
Erkenntnis, dass der "Organismus Musikhochschule"
eine Mindestgröße von 350 bis 400 Studienplätzen
voraussetze und dass sich Verbundlösungen, also das
Zusammenfassen kleinerer, selbst nicht überlebensfähiger
Standorte zu einer Verbundhochschule nicht bewährt
haben.
Veränderungen ergeben sich nach der Expertenkommission
hauptsächlich für die Hochschule Nürnberg-Augsburg.
Die Abteilung Augsburg soll aufgelöst werden: Elementare
Musikpädagogik und Musiktherapie der Abteilung Augsburg
sollen zukünftig an der Universität Augsburg angeboten,
alle anderen Studienangebote auf die anderen bayerischen
Hochschulen, insbesondere München und Nürnberg,
verteilt werden. Die Abteilung Nürnberg soll künftig
eine eigenständige Hochschule werden. In Nürnberg
könne ein Exzellenzzentrum für Alte Musik entstehen.
Auch die in Bayern angebotenen Jazzstudiengänge gingen
über den Bedarf hinaus. Hier bedürfe es ggf. einer
eigenen Evalulierung. Bei der Umsetzung dieser Vorschläge
ist für jeden Studenten zu gewährleisten, dass
er sein Studium in Bayern beenden könne.
„Die Empfehlungen der Kommission müssen jetzt
sorgfältig analysiert und das weitere Vorgehen eng
mit den Musikhochschulen, mit den sonstigen Trägern
und mit dem Bayerischen Landtag abgestimmt werden. Ziel
dieses nunmehr beginnenden Prozesses ist eine übergreifende
Standort- und Strukturplanung für den Musikhochschulstandort
Bayern“, so das Wissenschaftsministerium.
Die ausführliche Empfehlung der Expertenkommission
kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden
: http://www.stmwfk.bayern.de/downloads/hs_musikhochschulempfehlungen.pdf
In Augsburg findet am Mittwoch, 15. März, 16:00 Uhr,
im Konzertsaal für alle Mitglieder und Angehörige
der Hochschule eine Informationsveranstaltung statt.
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25. Oktober 2005
Wahl des Augsburger Prorektors und
der Frauenbeauftragten
Im zweiten Teil der konstituierenden Sitzung hat der Senat
auf Vorschlag des Rektors Prof. Bernhard Tluck zum Prorektor
der Abteilung Augsburg gewählt. Als Frauenbeauftragte
ist Renate Dummert, Dozentin für Musikpädagogik
in Nürnberg, gewählt worden. |
22. Oktober 2005
Lange Nacht der Wissenschaften in Nürnberg
Großen Anklang fand die Nürnberger Abteilung bei
der 2. Langen
Nacht der Wissenschaften in der Region. Zwischen 18 und
1 Uhr strömten Hunderte von Besuchern in die Räume
an der Veilhofstraße, schauten zu wie "Saxophone
aus der Reihe tanzten", konnten am Flügel improvisieren
oder einfach "nur" Musik genießen. ..Eindrücke |
7. Oktober 2005
Expertenkommission in Nürnberg
und Augsburg
Unter dem Vorsitz von Prof. von Gutzeit tagte die vom Wissenschaftsministerium
eingesetzte Expertenkommission am 6. Oktober in Nürnberg
und am 7. Oktober in Augsburg. Die Wahl der Tagungsorte diente
dem Kennenlernen der beiden neuen Musikhochschulstandorte
in Bayern. Neben der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
präsentierten auch die Leitungen der Musikhochschulen
München und Würzburg, sowie des Richard-Strauss-Konservatoriums
ihre Einrichtungen. |
4. Oktober 2005
Siegfried Jerusalem als Rektor wiedergewählt,
Peter Thalheimer ist Nürnberger Prorektor
Der Senat der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
hat in seiner heutigen Sitzung Herrn Prof. Siegfried Jerusalem
für eine weitere Amtszeit von 2 Jahren in seiner Funktion
als Rektor der Hochschule bestätigt. Neuer Prorektor
der Nürnberger Abteilung ist Peter Thalheimer, Dozent
für Blockflöte, Querflöte und Traversflöte.
Als wichtige Ansatzpunkte für seine Arbeit nennt er:
interne und externe Kommunikation - organisatorische Straffung
- Weiterentwicklung und Modularisierung der Studiengänge
im Hinblick auf Bachelor und Master. |
19. Mai 2005
Gutzeit-Kommission für die Musikhochschulen
in Bayern
Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel hat eine unabhängige
Expertenkommission eingesetzt, die die Musikhochschullandschaft
in Bayern untersuchen soll. Sie wird sich auch mit den strukturellen
Fragen befassen, die sich aus der geplanten Verstaatlichung
der kommunalen Musikhochschule Nürnberg-Augsburg und
der möglichen Integration des Richard-Strauss-Konservatoriums
in die Musikhochschule München ergeben. Vorsitzender
ist Prof. Reinhart von Gutzeit,
Rektor der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Weitere
Mitglieder sind Prof. Dr. theol. Christoph Krummacher,
Direktor des kirchenmusikalischen Instituts der Hochschule
für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“
Leipzig, Prof. Dr. phil. Werner Müller-Bech,
em. Rektor der Hochschule für Musik Saar, Prof.
Dr. Martin Pfeffer, Rektor der Folkwang Hochschule
im Ruhrgebiet, Dr. Peter Reidemeister, Direktor
der Schola Cantorum Basiliensis - Musikakademie der Stadt
Basel, Prof. Inge-Susanne Römhild, Rektorin
der Musikhochschule Lübeck, Katja Schäfer,
Präsidentin der Hochschule für Musik und Theater
Hannover, Prof. Gerd Uecker, Intendant der
Semperoper Dresden. Die konstituierende Sitzung ist am 3.
Juni 2005. > Pressemeldung
des Wissenschaftsministeriums |
12. Mai 2005
Bundeswettbewerb Jugend musiziert
Auch in den Räumen der Musikhochschule musizieren nun
die Teilnehmer des 42.
Bundeswettbewerbes. Im Heilig-Geist-Saal finden vom 12.
bis 17. Mai die Ensemblewertungen für Bläser (gleiche
Instrumente) statt. Überäume stehn u.a. in der Veilhofstr.
34 (Haus 5) bereit. |
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25. April 2005
Wechsel im Amt des Verbandsvorsitzenden
Der neue Verbandsvorsitzende ist nun der Bezirkstagspräsident
von Mittelfranken, Richard Bartsch. |
16. September
2004 Auch in Nürnberg
und Augsburg läuft RHYTHM IS IT!
In der Sommerpause sei an dieser Stelle ein Filmtipp erlaubt.Aufführungen
im Metropolis
in Nürnberg und im Thalia
in Augsburg. "250 Kinder und Jugendliche, die meisten
ohne jede Erfahrung mit klassischer Musik, proben Strawinskys
Le Sacre du Printemps. Was als nette Abwechslung im Schulalltag
beginnt, wird zur spannenden, höchst emotionalen Entdeckungsreise...
RHYTHM IS IT! erzählt leidenschaftlich und aufmerksam
von der Entwicklung des ersten großen Education-Projekts
der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle: Ein mitreißender
und zärtlicher Film über das Vertrauen in sich und
andere und die Grenzen sprengende Kraft der Musik."
(aus dem Presseheft) Weitere Informationen auf der Website
des Films |
28. Juni 2004
Orchesterpraktikum bei den Nürnberger
Symphonikern
Neun Studenten haben nach einem Auswahlprobespiel nun die
Möglichkeit in der Konzertsaison 2004/2005 der
Nürnberger Symphoniker schon während ihres
Studiums Paxiserfahrung zu sammeln. Künftig sollen
die Auswahlprobespiele jährlich stattfinden und die
Zusammenarbeit ausgebaut werden.
> Presse-Info
(pdf-Datei) |
"Stress hinterm Paravent"
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7. Juni 2004
Neustrukturierung der Musikhochschullandschaft
in Bayern
In einem Spitzengespräch des Wissenschaftsministers
Dr. Thomas Goppel mit den Hochschulleitungen wurden vorbereitende
Schritte besprochen, die zu einer Neustrukturierung der
bayerischen Musikhochschulen führen sollen.
> Presseberichte | br-online
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15. Dezember 2003
Professor Bernhard Tluck zum Augsburger
Prorektor gewählt
Bernhard Tluck, Professor für Violine, ist vom Senat
zum Prorektor in Augsburg gewählt worden. Er ist damit
auch Vertreter des Rektors.
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21. Oktober 2003
Weltweit erste Myriam Marbe CD
Aus den Konzertmitschnitten des
Bayerischen Rundfunks mit Werken der rumänischen Komponistin
Myriam Marbe (1931 - 1997) und ihr nahestehender Tonkünstler
wurde mit Unterstützung der Nürnberger Fördergesellschaft,
der Sparkasse Nürnberg und weiteren Sponsoren eine Doppel-CD
unter dem Label Aurel produziert. Die Aufnahmen entstanden
beim ersten Internationalen Symposion Myriam Marbe 2002 in
Nürnberg. Es ist die erste Tonträgeraufnahme, die
einen Querschnitt des Werkes der in Westeuropa noch wenig
bekannten Komponistin, die dennoch zu den wichtigsten zeitgenössischen
Tonkünstlerinnen gehört, wiedergibt.
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20. Oktober
2003
Professor Wolfgang Manz erneut zum
Prorektor in Nürnberg gewählt - Andrea Friedhofen
ist neue Frauenbeauftragte
In der konstituierenden Sitzung des Senats unter Leitung
des Kanzlers als Wahlleiter wurde Professor Wolfgang Manz
erneut mit klarer Mehrheit zum Prorektor in Nürnberg
gewählt. Für die Wahl des Augsburger Prorektors
wurde die Sitzung unterbrochen. Professor Julius Berger
wird das Amt des Prorektors kommissarisch wahrnehmen. Mit
großer Mehrheit wurde Andrea Friedhofen, Dozentin
für Elementare Musikpädagogik in Augsburg, als
Frauenbeauftragte der Hochschule gewählt.
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1. August 2003
MR Herbert Hillig ist Nachfolger
des langjährigen Musikreferenten im StMWFK MR Dr. Dirk
Hewig
Mit Wirkung zum 1. 8. 2003 ist Ministerialrat
Dr. Dirk Hewig, der langjährige Musikreferent im Bayerischen
Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
in den Ruhestand getreten. In seinen Verantwortungsbereich
fiel auch die Betreuung der Musikhochschulen in Bayern.
Dr. Dirk Hewig war von Seiten des Staatsministeriums maßgeblich
an der Umwandlung der Konservatorien zur Hochschule beteiligt.
Als Nachfolger von Dr. Dirk Hewig wurde Ministerialrat
Herbert Hillig zum neuen Musikreferent im Bayerischen Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst bestellt.
Herbert Hillig wurde 1956 in Berchtesgaden geboren und trat
nach einem Jurastudium an der Ludwig-Maximilians-Universität
München 1984 in das damalige Staatsministerium für
Unterricht und Kultus ein. Er war dort zunächst als
Mitarbeiter im Musikreferat und im Rechtsreferat für
die Realschulen tätig. Von 1987 bis 1990 war er Kultur-
und Wissenschaftsreferent in der Vertretung des Freistaats
Bayern in Bonn, danach bis 1998 (bei Professor August Everding)
Verwaltungsdirektor der Generalintendanz der Bayerischen
Staatstheater und der Theaterakademie im Prinzregententheater.
Herbert Hillig war außerdem der Geschäftsführer
des internationalen Theaterfestivals "Theater der Welt
in München 1993". Von 1999 bis 2002 war er Organisations-
und Fortbildungsreferent des Staatsministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kunst. |
| 16. Juli 2003
Dr. Tonius Timmermann zum Professor
für Musiktherapie berufen
Die Verbandsversammlung des Mittelfränkisch-schwäbischen
Zweckverbandes Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
befürwortete einstimmig die von den Gremien der Hochschule
vorgeschlagene Bewerberliste für die C3-Professur Musiktherapie
an der Augsburger Abteilung der Hochschule für Musik
Nürnberg-Augsburg. Damit ist der Weg frei für
die Berufung des an Platz eins gesetzten Dr. Tonius Timmermann.
Nach dem vorgesehenen Modell soll der Studiengang Musiktherapie
sowohl als Aufbaustudiengang für Studenten nach einem
abgeschlossenen Hochschulstudium als auch als berufsbegleitendes
Studium konzipiert werden. Nach einer Vorbereitungsphase,
während der eine Studienordnung erarbeitet und ein
Netzwerk mit Kooperationspartnern aufgebaut wird, werden
zum Wintersemester 2004/05 die ersten Studenten aufgenommen.
Dr. Timmermann wurde 1950 in Lingen geboren und setzt sich
seit Jahren für die Einrichtung eines Studiengangs Musiktherapie
im Süden Deutschlands ein. Er verfügt nicht nur
über ausgewiesene wissenschaftliche und praktische Qualifikationen,
sondern er ist ein hervorragender Kenner aller für eine
Kooperation in Frage kommenden Institutionen. Dr. Timmermann
absolvierte nach seinem Lehramtsstudium und Schuldienst die
Ausbildung zum Musiktherapeuten an der Hochschule (jetzt Universität)
für Musik und Darstellende Künste Wien und praktizierte
neben seiner freiberuflichen Tätigkeit unter anderem
an der Universitätsnervenklinik München und an der
Klinik St. Irmingard Prien am Chiemsee. Er war als wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der Universität Ulm, als Lehrbeauftragter
an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und an
der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie
an weiteren Fachinstituten im deutschsprachigen Raum tätig.
Seit 1989 praktiziert er in der eigenen Praxis als Musiktherapeut
in München und Wessobrunn. 1990 promovierte er zum Dr.
rer.bio.hum. Seit 1998 hat er die Erlaubnis zur Ausübung
der Heilkunde. Dr. Timmermann kann zahlreiche Veröffentlichungen
in relevanten Fachzeitschriften und in namhaften Verlagen
vorweisen. Aus der Fülle seines praktischen Wirkens ist
die Vorbereitung und Durchführung der postgraduellen
Weiterbildung in Musiktherapie und Lehrmusiktherapie für
deutschsprachige Europäer in Zürich, München,
Berlin und Wien hervorzuheben. Neben seiner Praxis leitet
er die berufsbegleitende Weiterbildung Musiktherapie des Instituts
für Musiktherapie am Freien Musikzentrum München
und erfüllt einem Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilian-Universität
München. |
2. Juni 2003
Musikhochschule Nürnberg-Augsburg
wird staatlich
Der
Ministerrat hat heute bedeutende Weichenstellungen zur Stärkung
des Kulturstandortes Schwaben beschlossen. Bayerns Ministerpräsident
Stoiber erklärte: "Der Freistaat wird die Musikhochschule
Nürnberg-Augsburg aufwerten und so schnell wie möglich als
staatliche Musikhochschule übernehmen. Dabei werden wir die
gleiche hohe Qualität gewährleisten, wie sie die beiden staatlichen
Musikhochschulen Würzburg und München garantieren. Bereits
jetzt beträgt der staatliche Zuschuss an die beteiligten Kommunen
mit 4,8 Millionen Euro 60 Prozent der Lehrpersonalkosten.
Schon ab dem Jahr 2004 wird dieser Zuschuss schrittweise erhöht,
bis die Kommunen völlig entlastet sind." Die beteiligten Städte
haben bereits signalisiert, die notwendigen Räumlichkeiten
für die staatliche Musikhochschule bereit zu stellen. Nach
der vollständigen Übernahme der Kosten wird der Freistaat
Bayern jährlich 6 bis 7 Millionen Euro zusätzlich und insgesamt
pro Jahr rund 11 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Stoiber:
"Diese Entscheidung der Staatsregierung ist ein weiteres Signal
für den Kulturstandort Schwaben und Nürnberg. Die staatliche
Trägerschaft garantiert ein musisches Ausbildungsangebot von
höchstem Rang in Schwaben und Mittelfranken."
(Quelle: Pressemitteilungen der bayerischen Staatskanzlei
anlässlich der Kabinettssitzung am 2. Juni 2003 in Füssen)
|
8. Oktober 2002
Ab heute ist das neue Vorlesungsverzeichnis
zum Preis von 2 Euro in den Studentensekretariaten erhältlich.
Gegenüber seinen Vorläufern bietet es nun:
- Kommentierungen von Lehrveranstaltungen
- Abdruck der Grundordnung und der Allg. Prüfungsordnung
- ausführlichere Darstellung der Einrichtungen und Organisation
- Hinweise zum Studium
- Veranstaltungsübersicht (i. e. Konzerte, Workshops,
Meisterkurse ..) |
| 29.
Juli 2002
14. Sitzung der Zweckverbandsversammlung
in Nürnberg |
| 22./23. Juli
2002
Eine Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrates
unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Fischer-Lichte besucht
die Abteilungen in Nürnberg und Augsburg. Anlass ist
der Antrag des Freistaates Bayern auf Aufnahme der Hochschule
in den Katalog zum Hochschulbauförderungsgesetz.
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15.
Juni 2002
Atrium-Klänge im Innenhof
des neuen Unterrichtsgebäudes in Nürnberg
Studierende beider Abteilungen präsentieren sich in beeindruckender
Weise der Öffentlichkeit. Das Konzert unter freiem Himmel
endet mit dem Hochschulorchester unter dem Dirigat von Zubin
Mehta mit Szenen aus Wagner-Opern mit Waltraut Meier und Siegfried
Jerusalem |
2. Mai 2002
Wechsel im Amt des Verbandsvorsitzenden,
neue Verbandsräte bestellt
Nach den Kommunalwahlen geht das Amt des Verbandsvorsitzenden
auf den neuen Oberbürgermeister von Nürnberg, Dr.
Ulrich Maly, über. Der neue Oberbürgermeister von
Augsburg, Dr. Paul Wengert, ist nun sein erster Stellvertreter.
Bei den konstituierenden Sitzungen der Stadträte wurden
auch die Verbandsräte der Städte neu bestellt. |
25. April 2002 Wechsel
im Amt des Verbandsvorsitzenden
Der Oberbürgermeister von Nürnberg, Ludwig Scholz,
übernimmt das Amt des Verbandsvorsitzenden.
Sein Stellvertreter ist der Oberbürgermeister von Augsburg,
Dr. Peter Menacher.
Gerd Lohwasser, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken,
ist weiterer Stellvertreter. |
22. April 2002 13.
Sitzung der Verbandsversammlung
in Augsburg (10:00 Ausschuss, 11:00-13:00 Versammlung) |
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